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Taubenzier sammeln

Rivina humilis

Hat auf der Nordhalbkugel meist von Januar bis Dezember Saison, mit Höhepunkt um Juni bis November. Zu finden in Ruderalflächen, Waldränder. Hat giftige Doppelgänger, also genau prüfen.

Taubenzier (Rivina humilis)

Foto: (c) Meghan Cassidy, some rights reserved (CC BY-SA), uploaded by Meghan Cassidy · iNaturalist

Wann Taubenzier Saison hat

Typisches Fenster auf der Nordhalbkugel, Höhepunkt Juni bis November. Die Südhalbkugel liegt rund sechs Monate versetzt, und dein genaues Timing hängt vom lokalen Wetter ab, also prüf deinen Ort.

→ Alles, was im September Saison hat

Wo sie wächst

Taubenzier findet man meist in Ruderalflächen, Waldränder.

⚠ Doppelgänger & Sicherheit

Giftige Doppelgänger: Amerikanische Kermesbeere, Amerikanischer Schwarzer Nachtschatten, Schwarzer Nachtschatten. Nur mit sicherer Bestimmung sammeln.

Nimm Taubenzier mit ins Gelände

Öffne Taubenzier in der Forage-App für den vollständigen Steckbrief mit mehr Fotos, den wichtigsten Merkmalen und den giftigen Doppelgängern zum Abgleichen. Setz die Art auf deine Merkliste, und die App meldet sich genau dann, wenn sie an deiner Stelle in Saison kommt, berechnet aus Live-Wetter, Höhenlage und Milliarden von Fundmeldungen.

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Taubenzier: häufige Fragen

Wann hat Taubenzier Saison?

Taubenzier hat in gemäßigten nördlichen Regionen meist von Januar bis Dezember Saison, mit Höhepunkt um Juni bis November. Das genaue Timing verschiebt sich mit Breitengrad, Höhenlage und dem Wetter des Jahres. Prüf den Saison-Finder für deinen eigenen Standort.

Wo wächst Taubenzier?

Taubenzier findet man meist in Ruderalflächen, Waldränder.

Ist Taubenzier sicher zu sammeln?

Giftige Doppelgänger: Amerikanische Kermesbeere, Amerikanischer Schwarzer Nachtschatten, Schwarzer Nachtschatten. Nur mit sicherer Bestimmung sammeln. Iss nie eine Wildpflanze, Beere, Nuss oder einen Pilz, ohne bei der Bestimmung völlig sicher zu sein. Gleich jeden Fund mit einem verlässlichen Bestimmungsbuch ab, und im Zweifel: Finger weg.

Ein Hinweis, bevor du loslegst

Forage hilft dir, Wildpflanzen zu entdecken und zu bestimmen, aber die Bestimmung ist nie zu 100 % sicher. Viele essbare Pflanzen haben giftige Doppelgänger. Iss nie etwas, das du findest, nur auf Basis dessen, was dir diese App sagt. Gleich es immer mit einem Bestimmungsbuch, einer erfahrenen Sammlerin oder einem lokalen Experten ab. Auch die Saison-Bewertung sagt dir, wo du suchen solltest: eine Garantie ist sie nicht. Beachte außerdem Naturschutzrecht und Eigentumsrechte.

Artenfotos via Wikimedia Commons und iNaturalist · alle Nachweise